Beschreibung
FELIS ist ein Simulationsprogramm für Probleme der Mechanik, die
sich als Systeme von Massen und Federn beschreiben lassen. Durch sein
Baukastenprinzip, das auf lediglich zwei Grundelementen beruht (Massepunkt
und Feder), können Experimente von nahezu unbegrenzter Komplexität
entworfen werden. Besonderen Wert wurde auf die einfache Bedienbarkeit
gelegt sowie auf die Möglichkeit, unmittelbar ins Simulationsgeschehen
einzugreifen. So kann der Benutzer in Echtzeit beliebige Massenpunkte
anzupfen oder festhalten, genau wie es auch im realen Experiment der
Fall wäre.
Anwenderkreis
FELIS ist leicht zu erlernen und liefert schnell anschauliche Ergebnisse.
Es eignet sich daher hervorragend zur Ergänzung des Physikunterrichts
ab der gymnasialen Oberstufe und kann gleichermaßen von Lehrern
und Schülern benutzt werden. Der Fachbereich Physik der TU Kaiserslautern
setzt FELIS bereits seit über 5 Jahren erfolgreich in den Anfängervorlesungen
zur Experimentalphysik ein.
Systemanforderungen
FELIS benötigt einen PC der Pentium-Klasse ab 200 MHz mit 64 MB
RAM und Windows 98. Hierbei handelt es sich um die Minimalkonfiguration
- für komplexere Experimente darf's auch gern ein etwas aktuelleres
System sein.
Das Buch zum Programm
FELIS ist als Bestandteil des Themenbands "ImpulsePhysik:
Mechanische Schwingungen und Wellen" im Ernst Klett Verlag (Stuttgart)
erschienen. Mit der Programm-CD wird eine ausführliche gedruckte
Anleitung geliefert, die auch Beschreibungen der zahlreichen mitgelieferten
Beispielversuche umfasst. |