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Bedienoberfläche
Neben den wichtigsten Einstellungen (Darstellungsoptionen, physikalische Parameter) besteht direkter Zugriff auf die Bearbeitungswerkzeuge von FELIS. Mit ihnen können ganz einfach neue Objekte erstellt bzw. bestehende Objekte manipuliert und gelöscht werden — selbst im laufenden Simulationsbetrieb! Ein Gitter-Tool erlaubt die bequeme Erzeugung von Rechteckgittern.

Übergang eines Doppelpendels zum Chaos
Abb. 1:
Bedienoberfläche von FELIS. Ein Doppelpendel geht ins Chaos über.


Übergang eines Doppelpendels zum Chaos
Abb. 2:
Anregung einer Wellenmaschine in Echtzeit

Grundprinzip: Interaktivität
FELIS lädt den Benutzer dazu ein, jederzeit ins Simulationsgeschehen einzugreifen, Massepunkte festzuhalten oder anzuregen — wie etwa hier bei einer Wellenmaschine.



Nahezu unbegrenzte Möglichkeiten
Der Fantasie und dem Experimentierdrang des Benutzers sind im Rahmen des Masse-Feder-Modells praktisch keine Grenzen gesetzt.

Übergang eines Doppelpendels zum Chaos
Abb. 3:
Schwingung eines zweidimensionalen Gitters


Übergang eines Doppelpendels zum Chaos
Abb. 4:
Reflexion einer Longitudinalwelle am festen Ende

Visualisierung und Datenanalyse
Die Darstellung in FELIS reduziert sich auf das Wesentliche und bringt damit das physikalische Problem auf den Punkt. Jede Masse kann eine Trajektorie zeichnen, wodurch auch undurchsichtigere Prozesse veranschaulicht werden können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Bewegungsdaten (Positionen, Geschwindigkeiten, relative Abstände und Winkel) in eine Tabelle zu protokollieren, etwa um ein Phasendiagramm zu erzeugen. Diese Daten können in die Zwischenablage kopiert und in einer Tabellenkalkulationssoftware weiterverwendet werden.

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